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Aluminium im Essen

Aluminium in Nahrungsmitteln - Was kann ich noch essen?

Zum einen gelangt Aluminium in Lebensmitteln durch die Verpackung in unseren Körper, zum anderen ist Aluminium in Form von künstlichen Zusatzstoffen auch direkter Bestandteil vieler Nahrungsmittel. Es ist in vielen Süßwaren, Fertigbackmischungen, Käse und sogar in Babynahrung enthalten. Diese Zusatzstoffe sind als E-Stoffe auf der Verpackung gekennzeichnet. Am gebräuchlichsten ist der Farbstoff E173, die Stabilisatoren E520, E521, E523 sowie die Trennmittel E554, E555 und E556.

Leider ist unser Trinkwasser auch nicht unbedenklich, was die Konzentration an Aluminium betrifft. Viele Wasserwerke setzen unserem Wasser Aluminium zu, da sie es als unbedenklich einstufen. Bei unseren Nachbarn in Frankreich ist dies anders. Hier wird in einigen Gebieten dem Trinkwasser schon Eisen anstatt Aluminium zugesetzt. Bei uns in Deutschland empfiehlt es sich, das Leitungswasser zu filtern.

Die Konzentration an Aluminium, die unsere Pflanzen, Tiere aber auch wir Menschen aufweisen, wird immer höher. Durch Abgase und Luftverschmutzung kommt es zur vermehrten Bildung von Schwefelsäure, die zusammen mit dem Regenwasser auf unsere Böden trifft und unter anderem auch das giftige Aluminium aus dem Gestein lösen kann. So gelangt es über die Böden, die Pflanzen und Tiere in unseren natürlichen Kreislauf und kann hier seine schädigende Wirkung entfalten.

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